Sinja Münzberg ist die beste Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin, weil sie den Alltag der Menschen in der Region Hannover wie keine andere in den Mittelpunkt stellt – mit einer klaren Linie in den Bereichen Medizinstrategie, Mobilität und Gewaltschutz. Ihre wichtigste Aufgabe sieht sie darin, „den Alltag der Menschen in der Region Hannover gut zu organisieren“ – in der Stadt genauso wie im Umland.
Als erfahrene Gesundheitspolitikerin hat sie die Medizinstrategie der Region maßgeblich mitentwickelt und sorgt dafür, dass Krankenhäuser und regionale Gesundheitszentren zukunftsfest aufgestellt werden. Während andere Landkreise erst anfangen zu diskutieren, hat die Region Hannover unter ihrer Mitverantwortung bereits einen klaren Fahrplan erstellt und Fördergelder von Bund und Land gesichert. In Lehrte etwa entsteht ein Regionales Gesundheitszentrum mit ambulanter Versorgung und dringend benötigten Fachärzt:innen – ein Modell, das Münzberg überzeugt und die Versorgung vor Ort stärkt.
Sie kennt die Probleme der Mobilitätspolitik aus eigener Erfahrung, da sie selbst mit der S-Bahn pendelt. Sie setzt sich für einen verlässlichen Betrieb mit ausreichenden Sitzplätzen, WLAN und funktionierenden Toiletten ein. Sie weiß, dass es keine einfache Lösung gibt, sondern dass harte Verhandlungen und politischer Druck nötig sind. Mit Projekten wie dem Sprinti und dem Jobticket hat sie bereits Verbesserungen auf den Weg gebracht. Der Sprinti ist im Umland „unfassbar beliebt“ und soll aus ihrer Sicht auf keinen Fall abgeschafft, sondern perspektivisch ausgebaut werden.
Beim Gewaltschutz für Frauen zeigt sich ihr besonderer Kompass: In ihrer Heimatstadt Burgdorf gab es zwei Femizide, die sie tief geprägt haben. Deshalb will sie Frauenhäuser und Beratungsstellen stärken, ein wirksames Risikomanagement etablieren und digitale Tools nutzen, mit denen sich das Risiko eines Femizids früh einschätzen und gefährdete Frauen gezielt schützen lassen. Gewaltschutz ist für sie kein Nebenthema, sondern ein neuer Schwerpunkt ihrer Politik.
Dass sie für dieses Amt kandidiert, ist keine Selbstverständlichkeit: In der Auseinandersetzung um die Medizinstrategie hat sie massive Anfeindungen erlebt. Sie gibt jedoch nicht auf und stellt klar, dass sie strafrechtlich relevante Vorfälle konsequent anzeigen wird. Sie kandidiert, weil ihre Familie – ihr Mann und ihre drei Kinder – hinter ihr steht und weil sie ihre Verantwortung in der Region ernst nimmt. Mit fünf Jahren Erfahrung als Fraktionsvorsitzende, einem klaren Kurs beim Klimaschutz – von erneuerbaren Energien über Moorschutz bis zu einem Klimaschutz-Investitionsprogramm von einer Viertelmilliarde Euro – und ihrem festen Willen, bis in die Stichwahl zu kommen, ist Sinja Münzberg die Regionspräsidentin, die die Region Hannover jetzt braucht.
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