gruenes-portrait-vorschautAbgeordneter in der Region Hannover, Kulturpolitischer Sprecher, Mitglied im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport (SKS) und im Ausschuss für Wirtschaft und Beschäftigung (AWB),
Fraktionvorsitzender Südstadt-Bult

Dass Kultur kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit, sagte bereits Lyonel Feininger (Maler und Karikaturist) im letzten Jahrhundert. Und aus dieser Notwendigkeit erschließt sich auch mein politischer Auftrag, sowohl den niedrigschwelligen Zugang zur Kultur, als auch die Räume für die Kultur und Kulturschaffenden, zu erhalten und auszubauen. Denn es sind die sinnlichen Erfahrungen, in der Gestaltung und in der Rezeption, die uns prägen und Lernprozesse fördern. Kultur ist deswegen ein grundlegender Baustein einer Gesellschaft. Da ich selbst sowohl beruflich als auch privat gestalterisch viel mit Internet, Musik und Film zu tun habe, ist die Möglichkeit, in der Kulturpolitik in der Stadt Hannover mitzuwirken, für mich von besonderer Bedeutung.

Die Region Hannover zeichnet sich unter anderem durch eine vielschichtige Museumslandschaft, ein breit gefächertes Angebot an Theaterformen und musikalischen Stilrichtungen aus. Der Weiterbildungssektor ist ausgeprägt und bietet eine Vielzahl an Aktivitäten. Kunst im öffentlichen Raum hat eine hervorragende Stellung. Es ist für mich wichtig, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Ein besonderer Schwerpunkt ist für mich die Erinnerungskultur. Nicht zu Vergessen und die Erinnerungen an die Gräuel vergangener Tage aufrecht zu halten, ist ein wichtiger Aufgabe, bei der es nicht um Schuld sondern um Achtsamkeit und Lernen geht. Achtsamkeit,  die Zeichen zu erkennen, wenn menschenverachtenden Ideologien in neuen Mänteln daher kommen, ist nur möglich, wenn die Geschichte nicht vergessen wird. Und aus der Geschichte zu lernen Menschen die Achtung und Respekt entgegen zu bringen, den jeder für sich selber auch erwartet.

Privat genieße ich den Kontakt mit der Natur, am liebsten bei Fahrradausflügen, ein gutes Buch oder einen Kaffee in der Sonne auf dem Markt am Stephansplatz.

Communal Councillor in the City Council of Hannover, Spokesman of Cultural Politics, Member of the Urban Development and the Organisation Committee.

As Lyonel Feininger in the last decade said, culture is not luxury, but a necessity. From this necessity, my political mandate develops: to keep and to extend low-threshold access to culture as well as to spaces for culture and people engaged in the cultural sector. The sensuous experiences in design and reception are the ones,   gelöscht that impress us and help us to learn. Therefore culture is a basal brick of a society. For me, as I am concerned in my private and my working time with creativity on the internet, in music and film, the possibility to take part in the cultural politics of Hannover is of special meaning.

The Region Hannover is amongst others characterized by a complex museum landscape, a widely spread offer of theater profiles and musical styles. The qualification sector is distinctive and offers a variety of activities. Art the public space excellent status.

It is very important for me to sustain this situation.

In my free time I enjoy being in the nature, mostly with bike trips, reading a good book or drinking a coffee in the sun at the farmer’s market on the Stephansplatz.

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